Qype: Sabo Thomas, Sterling Silver in Frankfurt am Main

6 04 2008

Frankfurt am Main - Shopping - Schmuck & Uhren

Thomas Sabo ist bekannt und beliebt für seine Charms. Kleine liebevoll gestaltete Anhänger aus Silber für Halsketten und Armbänder. Vom Mini-Schlüssel (zum Herzen) bis zum Mini-Schuhkarton mit Pumps gibt es Hunderte von Motiven für jede Gelegenheit. Ein optimales Geschenk für die Frau/Freundin. Denn fällt Mann mal wieder nichts ein, eine Erweiterung der Kollektion, präsentiert im hübschen Schmuckkästchen (für Frauen oft genauso wichtig wie das Geschenk selbst) passt immer.

In der Tat manchmal wenig charming wirkt der Service. Die Lage zwischen Fressgass und Goethestrasse scheint hier negativ abgefärbt zu haben. Gerade zu Stoßzeiten wird schnell mal statt Beratung auf den ausliegenden Katalog verweisen.

Hier hilft nur ein ordentliches Maß Selbstbewusstsein, sich unbeeindruckt zu zeigen und durch sein Auftreten zu verstehen zu geben, dass man als Kunde immer noch König sei.

Wer das nicht will, dem empfehle ich einfach außerhalb der Stoßzeiten zu kommen, was angesichts des winzigen Ladens ohnehin sinnvoll ist.

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Qype: Red Wing Shoes in Frankfurt am Main

6 04 2008

Frankfurt am Main

Red Wings stellt Schuhe her, die Al Borland zur Ehre gereichen würden. Eigentlich funktionale Arbeitsschuhe aus den USA sind die stabilen handgenähten Schuhe mit der prägnanten Naht besonders in Frankfurt schon seit Jahren Kult. Denn nach Aussagen der Verkäufer ist der Laden nahe der Hauptwache der einzige offizielle Red Wing Shop in ganz Europa. Und so hat Frankfurt nicht nur sein eigenes Getränk und sein eigenes Essen, sondern auch seinen eigenen Schuh.

Auch wenn Red Wing Schuhe etwas teurer sind - die Hauptmodelle liegen zwischen 200 und 250 € - man bekommt wirklich etwas fürs Leben. Sie sind urbequem und unverwüstlich und meine ersten sehen auch nach 7 Jahren trotz Matsch und Schnee, Garten- und Montagearbeiten, Open Airs und Straßenfesten noch top aus. Und richtig neu darf ein Red Wing sowieso nicht aussehen, was auch die Schaufensterdekoration aus alten Red Wing Schuhen anschaulich demonstriert.

Wer sich also einmal für Red Wings entscheidet, wird bestimmt zum Wiederholungstäter, was auch durch die Aufnahme der Fußmaße in die Kundendatenbank erleichtert.

Wer aber seinen ersten Red Wing kauft, fühlt sich leicht wie ein kleiner Junge behandelt:

“Sie haben Schuhgröße 42? Das ist hier egal. Wir verkaufen Schuhe nicht nach Größe sondern passend zu Ihre Fußwölbung.”
Und so wird der Fuß vor der ersten Anprobe mittels eines Apparates vermessen, der fatal an eine mittelalterliche Fußzwinge erinnert (aber nicht weh tut).

“Nein, nein, nein. Diese Socken können Sie in Red Wings nicht anziehen. Sie brauchen schon spezielle Red Wing Socken.”
Also gibts noch ein Paar dicke, aber wirklich sehr gemütliche Socken dazu.

“Was, Sie wollen sie gleich anziehen? Das geht nicht. Draußen regnet es doch. Warten Sie, ich muss Sie vorher imprägnieren.”
Ja genau… Säure- und alienschleimresistente Schuhe, die nicht nass werden dürfen…

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Search Plugin Qype Frankfurt

26 03 2008

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Da ich mich - wie unschwer erkennbar ist - in den letzten Tagen vermehrt auf Qype getummelt habe, habe ich mal wieder ein kleines Qype Search Plugin für uns Frankfurter gebastelt. Damit kann man - statt in ganz Deutschland zu suchen - direkt seine Lieblingslocations in Frankfurt finden.

Wer solche Search Plugins mag, dem empfehle ich übrigens noch mein Search Plugin für die direkte Xing Adressbuchsuche.





Qype: Expose Deluxe GmbH in Frankfurt am Main

24 03 2008

Frankfurt am Main

Das expose.deluxe ist laut Website “ein urbanes Shopkonzept” und bietet Schuhe, Designermode (Sonja Kiefer, no lita, drykorn, u.v.a.) Acessoires, Sushi to go und Friseur (Vissani Hair) unter einem Dach.

Sushi und Friseur habe ich noch nicht getestet (letzteres versteht, wer mich kennt), aber bei den Anzügen, Gürteln und Schuhen bin fündig geworden, obwohl nicht gerade ein Fashion-Victim bin.

Der Shop ist schön gestaltet und geschnitten. Die Zahl der Umkleiden ist vielleicht etwas knapp bemessen.

Positiv überrascht wurde ich von Service und Freundlichkeit der Mitarbeiter, hatte ich doch erwartet, dass sie - wie in vielen anderen Designerläden - einfach zu cool für diese Welt sind. Trotz großen Andrangs schaffte man es, mich ohne größere Pausen mit Modetipps, Feedback und Alternativen zu versorgen. Immer aufmerksam und freundlich, auch wenn man offensichtlich etwas an meiner Weigerung, mich dem aktuellen Hosenmode-Diktat zu unterwerfen, etwas verzweifelte.

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Qype: More for Less Men in Frankfurt am Main

24 03 2008

Frankfurt am Main

Wie Florian Illies (sinngemäß) schrieb: Die Generation Golf (Jahrgang 65-75) ist konservativer als Ihre Großväter. Als Kind dieser Generation bevorzuge ich Hemd statt T-Shirt, Halbschuh statt Sneaker und Jackett statt Hoodie. Und vor kurzem habe ich Herrenhemden mit Manschettenknöpfen wieder für mich entdeckt. More for Less (men) in der Goethestrasse bietet genau, was ich brauche: Schmal geschnittene Hemden (nicht diese Altherren-Beutel) mit Manschetten. In ordentlicher Qualität und zu Top-Preisen (39 €). Sogar in meiner Lieblingsfarbe schwarz.
Im Erdgeschoß außerdem noch Anzüge, bei denen ich aber nicht fündig wurde. Die Bedienung war bei meinem letzten Besuch nett, aber nicht besonders serviceorientiert, was ich angesichts des großen Andrangs (Samstags) und des guten Preis-Leistungsverhältnisses gerne entschuldige.

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Qype: Exenberger in Frankfurt am Main

23 03 2008

Kay Exenberger is back. Nachdem er sich mit Gerbermühle, Feuerrädchen und Schreiber-Heyne einen Namen gemacht hat, nutzt er diesen für sein neuestes Projekt, das “Exenberger”.

Noch riecht es ein wenig nach Farbe und die Website ist noch im “Wartungsmodus”, doch ich bin mir sicher, dass es damit eine weitere Institution in Sachsenhausen schaffen wird, die die Kette der guten Kneipen und Restaurants in der Textorstrasse schließen wird.

In den Räumen des ehemaligen Erdapfels serviert er in einer interessanten Mischung aus Design-Bistro und Kantine seine beliebte Frankfurter Hausmanns Kost. Es gibt Klassiker wie der “Klos mit Soß” und Frankfurter Schnitzel, Grüne Sauce und Kartoffelwurst (gestern leider (noch) ohne Kartoffelgemüs, dafür mit Pü und Sauerkraut und trotzdem sehr sehr lecker). Alles zu absolut fairen Preisen. Speisen und Getränke müssen an der Theke bestellt werden, was aber bei den kurzen Wegen in dem kleinen Laden überhaupt nicht stört.

Die Einrichtung wirkt stylish ohne ungemütlich zu sein und wird von den strahlend weißen Wänden und dem dunklem Holz der Designbänke und Jalouisien geprägt. Das Exenberger beweist, dass gute Frankfurter Küche nicht zwangsläufig in dunklen muffigen Apfelweinkneipen mit dem Charme von Großmutters altdeutschem Wohnzimmer serviert werden muß, um gut zu sein.

Also mir hat es gestern sehr gefallen. Und dass Kay persönlich alle Gäste fragte, ob sie denn mit der Küche zufrieden gewesen wären, zeigt mir mit wie viel Liebe er sein neuestes Projekt betreibt.

Einziger Wermutstropfen war die hohe Lautstärke im unteren Teil, die vor allem von einer trinkfreudigen Geburtstagsgesellschaft geprägt wurde, was aber laut Exenberger bald vom Architekten noch behoben werden soll (die Lautstärke nicht die Feiernden).

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Qype: Schuhhaus Görtz in Frankfurt am Main

23 03 2008

Frankfurt am Main - Shopping - Mode - Schuhe

Ich schäme mich nicht zuzugeben, mehr für Schuhe auszugeben als so manche Frau - was allerdings bei den Preisen für einen ordentlichen Lederschuh auf kein Problem ist. Und so vergeht kaum eine Shopping-Tour, während der ich nicht auch im Görtz landen würde. Richtig glücklich macht mich dies aber nur selten. Wer wirklich mal etwas Modernes oder Ausgefallenes sucht, dürfte bei Görtz nur selten fündig werden, trotz der großen Auswahl. Und so bin ich meist schon nach einem fünfminütigen Rundgang wieder draußen. Im Gegensatz zu den vielen armen von Ihren Frauen mitgeschleppten Männern, die sich doch endlich mal eine neue Fussbekleidung zulegen sollen. Ein Blick auf die schiefgetretenen und aufgeplatzten Kunstlederruinen läßt mich oft ihre Meinung teilen.

Wirklich formschöne Modelle zum Träumen sichte ich erst in der Exklusivabteilung (ab 500 € aufwärts), in der auch mal gerne ein Sektchen zum rahmengenähten Schuh gereicht wird.

Samstags ist der Service - dem Andrang entsprechend - eher mau. Dem Schuhkaufungeübten empfehle ich einen eigenen Ratgeber mitzubringen. Soetwas wie ein Beratungsgespräch mit einem Verkäufer kommt erst zustande, wenn man sich schon für ein Modell entschieden hat. Nämlich, um die Komplementärprodukte wie Cremes und Schuhspanner anzuspreisen. Up- oder Crossselling nennt man das glaube ich.

Fazit: Wer nicht allzu verwöhnt ist oder fürs Büro etwas Konservatives sucht, findet bei Görtz sicherlich etwas Ordentliches. Für modernere Exemplare lohnt sich auch ein Blick ins Görtz 17 um die Ecke.

Wer mir allerdings noch andere tolle Schuhläden in Frankfurt empfehlen kann, möge mir gerne eine PN schicken und sei meinem ewigen Dank versichert.

Hoch sollen sie sein, lang und spitz…

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