Zeitvertreib in den Anden

10 11 2007

Obwohl ich Veranstaltungen wie den „Domino Day“ hasse, mir kaum etwas Langweiligeres vorstellen kann, ihn für Deutschlands reichweitenstärksten Beitrag zur Volksverdummung halte und auch eine Mona Lisa aus Dominosteinen nicht als Kunst empfinde… den neuen Guinness Spot „Tipping Point“ finde ich grandions. Laut W&V waren an dem 10 Mio. Pfund teuren Spot ein argentinisches Dorf, 1000 Statisten, 6000 Spielsteine, 400 Reifen und 10 000 Bücher beteiligt. Regisseur: Nicolai „Sony Bravia Flummi Spot“ Fuglsig.

Je wissen wir auch, wie sich die Landbevölkerung in den Anden sich normalerweise die Zeit vertreibt. Prost.


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